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Wissenswertes zur Chiropraktik

Was ist Chiropraktik | Was verursacht Subluxationen? | Welche Tiere sollen chiropraktisch untersucht werden? | Wie schnell wirkt die chiropraktische Behandlung? | Ablauf in meiner Ordination | regelmäßige Kontrolluntersuchungen | Ziel der Chiropraktik

WAS IST CHIROPRAKTIK?
Chiropraktik ist eine Methode sowohl der Vorbeugung als auch der Therapie. Die meisten Leute verbinden Chiropraktik nur mit der Wirbelsäule. Das ist jedoch eine falsche Meinung. Die Chiropraktik befaßt sich sowohl mit den Gelenken der Wirbelsäule und der Extremitäten als auch mit dem Nervensystem, welches im Rückenmarkskanal verläuft. Aus dem Rückenmark entspringen alle Nerven, die zu den einzelnen Organen im Körper führen. Diese verlassen das Rückenmark durch Zwischenräume, die durch aneinander grenzende Wirbel entstehen. Wenn sich die Wirbelknochen in einer unter Umständen auch nur sehr geringen Fehlstellung befinden, werden Nerven und somit deren Funktion als Informationsleitung zu und vom Gehirn empfindlich gestört. Chiropraktiker nennen diese Fehlstellungen "Subluxationen". Durch Einrichten werden diese Subluxationen korrigiert und die ordentliche Funktion des Nervensystems wieder hergestellt. Die Chiropraktik behebt daher die Ursache der Probleme und bekämpft nicht nur Symptome. Chiropraktik wird schon seit langem sehr erfolgreich beim Menschen eingesetzt. Auch Tiere haben einzelne Wirbelknochen, die sich verschieben können und Druck auf Nerven ausüben. Sie reagieren auf chiropraktisches Einrichten genau so gut wie die Wirbelkörper des Menschen. Der allgemeine Gesundheitszustand und die Leistung vieler Tiere verbessert sich durch eine chiropraktische Behandlung.

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WAS VERURSACHT SUBLUXATIONEN?

Subluxationen haben 3 mögliche Ursachen:
1) ein großes oder mehrere kleine Traumen
2) Toxine (Gifte)
3) Stress

Subluxationen können sowohl durch Unfälle (Autounfall, Fenstersturz,...) oder andere große Traumen (Geburtsvorgang, ...) entstehen oder aber auch durch eine Ansammlung mehrerer kleiner Traumen. Ausrutschen auf eisigen Böden, falsche Ernährung, aber auch psychischer Streß können zu Subluxationen führen. Oft zeigen die Tiere keine akuten Schmerzen. Bei Arbeitstieren verschlechtert sich aber ihre Leistung, ohne daß ein anderer medizinischen Grund dafür gefunden wird, andere erkranken mit der Zeit an Organstörungen.

WELCHE TIERE SOLLEN CHIROPRAKTISCH UNTERSUCHT WERDEN? ALLE.

Jedes Tier, das eine Wirbelsäule besitzt, kann Subluxationen aufweisen. In meiner Ordination für Kleintiere behandle ich Hunde, Katzen und Nager chiropraktisch. Ich sehe viele verschiedene Probleme, die auf chiropraktische Behandlung ansprachen: Lahmheiten, Nacken- und Rückenprobleme, Epilepsie, ältere Tiere mit Steifheit und Schmerzen, Harnträufeln und viele andere Erkrankungen. Eines der beeindruckensten Erlebnisse, das ich bei der Behandlung meiner Patienten sehe, ist eine deutliche Verbesserung des Allgemeinbefindens der Tiere. Besitzer erzählen mir immer wieder, wie wohl sich ihr Tier seit der Behandlung fühlt.

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WIE SCHNELL WIRKT DIE CHIROPRAKTISCHE BEHANDLUNG?
Je mehr Zeit seit Beginn der Probleme vergangen ist, desto länger dauert die Heilung. Nachdem durch die chiropraktische Einrichtung die korrekte Nervenfunktion wieder hergestellt wurde, benötigt der Körper einige Zeit zur Regeneration. Da der Körper die Tendenz hat, in den schon lange Zeit bestandenen Zustand wieder zurückzukehren, auch wenn dies eine Fehlstellung war, sind meist anfangs mehrere Behandlungen nötig. Diese erfolgen in der Regel wöchentlich dann monatlich. Lange bestehende Probleme benötigen wesentlich mehr Behandlungen als akute. Ältere Tiere benötigen für die Heilung länger. Es ist nicht möglich aus einem alten Tier wieder ein Jungtier zu machen, aber die Lebensqualität auch des alten Tieres kann durch Chiropraktik deutlich verbessert werden. Die Geschwindigkeit der Regeneration ist auch von der Kooperation des Tierbesitzers mit dem Chiropraktiker abhängig. Wenn die nötigen Behandlungen nicht durchgeführt werden oder das Tier nach der Behandlung zu zeitig wieder gefordert wird, kann das bestmögliche Resultat nicht erzielt werden.

 

ABLAUF IN MEINER ORDINATION
Zuerst wird das Tier klinisch untersucht. Interne oder chirurgische Probleme werden während der regulären Ordinationszeiten behandelt. Da besonders die erste chiropraktische Untersuchung länger dauert, wird hierfür meist ein separater Termin vereinbart. Sind in weiterer Folge Röntgenaufnahmen nötig, können die gleichfalls in meiner Ordination gemacht werden. Für jeden Patienten wird anschließend ein passendes Behandlungsschema erstellt. In chronischen Fällen sind meist 4-6 wöchentliche Behandlungen notwendig, in akuten Fällen können manchmal aber auch 1 oder 2 Behandlungen ausreichend sein. In jedem Fall empfehle ich aber individuell festgesetzte Kontrolluntersuchungen, um den Gesundheitszustand der Wirbelsäule erhalten zu können.

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REGELMÄSSIGE KONTROLLUNTERSUCHUNGEN
Genauso wichtig, wie es ist, die empfohlenen Impf- und Entwurmungstermine einzuhalten, ist es sicher zu gehen, daß die Wirbelsäule und somit das Nervensystem sich in optimaler Kondition befindet. Augenscheinlich gesunde und junge Tiere sollten 1x jährlich chiropraktisch untersucht werden, älteren Patienten oder Arbeitstiere sollten häufiger untersucht werden.


DAS ZIEL DER CHIROPRAKTIK IST ES, LANGFRISTIG KRANKHEITEN ZU VERHINDERN !!!


Für weitere Fragen und Informationen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung!

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Dr. Petra Peer | A-3873 Brand 11
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